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01.02.2014 Mehr als 100 Teilnehmer beim Lawinenseminar der Bergrettung (SL/SL)
Geschrieben von: Ferdinand Farthofer   
Sonntag, den 02. Februar 2014 um 20:54 Uhr

01.02.2014 Mehr als 100 Teilnehmer beim Lawinenseminar der Bergrettung (SL/SL)

 

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Dieser Winter ist zwar nicht wirklich mit sehr viel Schnee gesegnet zumindest im Nördlichen Alpen Hauptkamm jedoch nur wenige Hunter Kilometer südlich im Südlichen Alpen Hauptkamm kämpfen die Bewohner aber auch die Urlauber derzeit mit enormen Schneemassen und der dazugehörigen Lawinengefahr.

 

Die Bergrettung Salzburg Stadt hält jedes Jahr auf ihrer Diensthütte, der Genneralm in der Osterhorngruppe eine gratis Schulung für interessierte ab die sich im Umgang mit ihrer Sicherheitsausrüstung bei Skitouren aber auch Schneeschuhwanderungen im freien Gelände befassen möchten.

 

Gerade Winter wie diese in dem sehr wenig Schnee ist sind die gefahre4n enorm den dann werden von vielen Skitourengehern aber auch varianten Fahrern Rinnen und Hänge befahren in dem scheinbar noch viel Schnee liegt, doch diese Gebiete sind besonders gefährdet dann für Lawinenunfälle.

 

So ist es eigentlich ein Absolutes muss für jeden verantwortungsbewussten Skitourengeher aber auch Schneeschuhwanderer sich mit einer Sicherheit und Rettungsausrüstung auszustatten.

 

Das oberste Gebot was in die Ausrüstung gehört ist der Lawinenpips ein sogenanntes Verschüttungsgerät mit dem Kameraden einen Verschütteten schnell orten und Ausgraben können.

 

Zusätzlich benötigt man in der Ausrüstung eine Lawinenschaufel und eine Lawinensonde um den Verschütteten auch sondieren also im Schnee zu orten und dann ausgraben zu können.

 

Jedoch muss der Umgang mit den Gerätschaften geübt und trainiert werden und so bieten die ehrenamtlichen Bergretterinnen und Retter den Sportlern an, den Umgang unter Anleitung anzueignen.

 

An zwei Tagen hintereinander werden mehr als 100 Sportler auf der Diensthütte geschult und trainiert und so sind die Teilnehmer hellauf begeistert von den Übungen, die sie machen konnten.

 

Durch die vielen ausgebildeten Bergetter kann auch jeder umfangreich der Kursteilnehmer in kleinen Gruppen den Umgang trainieren und lernen.

 

Profi

 

 

Aber nicht nur die Breitenmasse trainiert an diesem Wochenende den Lawineneinsatz nein auch die Bergretter selber übten nach dem Kurs das organisierte Retten.

 

In einem Großeinsatz muss die Organisation und der Ablauf genaustens trainiert werden so ist es wichtig das die Einsatzkräfte sich auf die verschiedenen Aufgaben bestens vorbereiten.

 

Von einer organisierten Rettung wird immer dann gesprochen wenn nach einem Lawinenabgang die Alarmeirungsketten ausgelöst wurde und die Bergretter in den Einsatz gehen.

 

Neben der Kameradenrettung ist die organisierte Rettung die zweite wichtige Säule im Rettungsablauf jedoch bis die Retter auf der Lawinen sind können oftmals viele Minuten vergehen und so ist es enorm wichtig das die Kameradenrettung zuvor greift, dort hat der oder die Verschütteten die größte Überlebenschange.

 

Bericht & Fotos Salzburgsberge.

 
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